Kommunen und Demokratie

Kommunen und Wohnen

Bezahlbarer Wohnraum für alle

Termin: 20.-21. September 2019
Ort: Frankfurt a.M.


Die Konferenz bietet einen Austausch für Engagierte in der kommunalen Arbeit (Stadt- und Gemeinderäte, Verwaltungen, kommunale Wohnungsbaugesellschaften), sowie für wohnungspolitische und Stadtteilinitiativen und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Sie bietet eine Plattform, sich mit wohnungspolitisch Aktiven und Expertinnen und Experten über die Bedingungen und Möglichkeiten kommunaler Wohnungspolitik auszutauschen und gemeinsam politische Strategien dazu zu entwickeln.

HINTERGRUND

In einer wachsenden Zahl europäischer und deutscher Städte - von London bis Oldenburg, von Stockholm bis Frankfurt, von Barcelona bis Rüsselsheim - herrscht ein zunehmender Wohnungsmangel. Diese Wohnungsnot ist keine allgemeine, wie in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg, sondern eine besondere, auf bestimmte Teilräume, Teilmärkte und Bevölkerungsgruppen beschränkte. Einem anhaltend schrumpfenden Anteil „bezahlbarer Wohnungen“ steht – vor allem in Großstädten und Wachstumsregionen - eine steigende Zahl hochpreisiger Luxuswohnungen gegenüber. Hauptbetroffene sind nicht nur die Angehörigen unterer Einkommensschichten, sondern zunehmend auch Angehörige der Mittelschicht.

 

DIE TAGUNG

  • beschäftigt sich mit den oben genannten Ursachen für die Wohnungsmisere und will Auswege aus der Wohnungskrise aufzeigen,
  • beleuchtet positive Beispiele kommunaler Wohnungspolitik und
  • diskutiert politische Interventionsmöglichkeiten.

PROGRAMM

Das Programm wird z.Zt. aufgestellt und mit der nächsten Information bekannt gegeben.

 

ANMELDUNG

Eine Einladung mit dem Programm wird vor den Sommerferien Ende Juni versandt. Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie dann auch hier auf der Internetseite.


Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung wird eine Umlage erhoben.

Die Konferenz wird von attac, ver.di, der Rosa Luxemburg Stiftung, Netzwerk Mieten & Wohnen, Hessisches Bündnis Mietenwahnsinn, Frankfurter Mietentscheid ausgerichtet